Galerie Herold - Biografie FRITZ FLINTE 1876-1963 -

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FRITZ FLINTE 1876-1963

Fritz Flinte

Galerie Herold - Fritz Flinte - Sillleben

Vorderseite
Stillleben, um 1935,
Öl/Lwd., 56 x 80 cm

Galerie Herold - Fritz Flinte - Sillleben

Rückseite
Stillleben mit Kalebasse und Weinflasche

 
1876 Am 20. Mai in Hamburg geboren.
1893 Lehre im Dechslerhandwerk bei seinem Vater, nebenbei Besuch der Gewerbeschule Altona
1896 bis 1898 Besuch der Kunstgewerbeschule Hamburg
1901 Als Dekorationsmaler tätig
1905 An der Kunstakademie Stuttgart bei Oswald Pötzelberger und Carlos Grethe, Freundschaft mit Paul Bollmann
1905 Freischaffend in Hamburg, Studienreisen nach Prerow und Hiddensee
1916 Kriegsdienst in Rumänien
1917 Wegen Schwäche freigestellt
1919/20 und 1932/33 Tratt er der „Hamburgischen Sezession“. bei
1922-1934 Mitglied im Hamburger Künstlerverein und in der Hamburgischen Künstlerschaft
1922 Heirat mit Gewerbelehrerin Matthilde Wolff, zwei Kinder; Atelier in der Hartwiccustr. 5
1936 Stipendium (Frankreich).
1937 Reise nach Italien
1937 Beschlagnahmung von 2 Gemälden in der Hamburger Kunsthalle, Ächtung als "Entarteter" und "Verfallskünstler" (wegen pastoser Malerei)
1948 bis 1949 Aufenthalt im Tessin bei dem Maler Hans Gessner
1950 Unterstützung der Hansestadt mit einer Ehrenrente
1951 Mitglied der Freie Akademie der Künste Hamburg.
1955 Erfolge, darauf Reisen nach Sylt, in die Lüneburger Heide, an die Ostsee und nach Cuxhaven
1961 Auszeichnung mit dem Edwin-Scharff-Preis
1963 Am 29. August gestorben.

 

Galerie Herold - Fritz Flinte - Der grosse Flintetisch

Der grosse Flintetisch, um 1950,
Öl/Sperrholz, 60 x 80 cm

Galerie Herold - Fritz Flinte - Selbstporträt mit Hut

Selbstporträt mit Hut, um 1947,
Öl/Hartfaser, 50 x 37 cm

 
     

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