Galerie Herold - Biografie KARL KLUTH 1898-1972 -

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KARL KLUTH 1898-1972

Karl Kluth
Photo: Ingeborg Sello

Galerie Herold - Karl Kluth - Makrelenfischer

Makrelenfischer, 1968,
Öl/Lwd., 100 x 80 cm

 
1898 Am 12. Januar in Halle geboren
1917 Abbruch der Lithografielehre, Meldung als Kriegsfreiwilliger
1919 bis 1922 Studium an der Akademie Karlsruhe bei Albert Haueisen,  Meisterschüler bei August  Barberger, Fritz Kronenberg war Kommilitone
1922 Wohnsitz in Hamburg, Heirat mit Hannah Ruffler (gest. 1961), Lebensunterhalt als Heizer
1928/29 Auszeichnung mit dem ersten Lichtwark-Preis, Reise zu Edward Munch nach Norwegen, zeitweilig Gemeinschaftsarbeit
1930 Atelier in der Gr. Theaterstraße
1931 Beitritt zur Hamburgische Sezession, Studienreisen mit Grimm und Ruwoldt
1932 Atelier im Ohlendorff-Haus
1934 Norwegenreise mit Grimm, 2. Besuch bei Munch
1935 Zwei seiner Aquarelle werden in der Berliner Galerie Ferdinand Möller mit "Kulturbolschewismus" und "Kitsch" überkritzelt, er musste sich wegen seiner Malerei vor der SA verantworten
1937 Ab Juli in Kiel Bühnenbildner bei Intendant Kurt Eggers-Kästner
1939 "Kunstbolschewismus"-Eklat wegen seiner Bühnenbilder zur einer Wilhelm-Tell-Inszenierung, Rückkehr nach Hamburg
1940 Einberufung
1945 In russische Gefangenschaft
1949 Entlassung aus Lager in Leningrad
1950 Wahl in den Vorstand des Deutschen Künstlerbundes und des Kunstvereins
1951 bis 1962 Professor für Malerei an der Hochschule für bildende Künste, Hamburg
1957 Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg.
1963 Ehe mit seiner Schülerin Vera Becker, ein Sohn
1964 Ehrengast der Villa Massimo in Rom.
1972 Am 15. Dezember in Hamburg gestorben

 

Galerie Herold - Karl Kluth - Norwegische Landschaft

Norwegische Landschaft, 1934,
Aquarell, 49 x 72 cm

Galerie Herold - Karl Kluth - Das rote Haus am Deich

Das rote Haus am Deich, 1934,
Aquarell, 44,5 x 64 cm

Galerie Herold - Karl Kluth -  Abend bei der Mühle

Abend bei der Mühle, 1963,
Öl/Hartfaser, 80 x 100 cm

     

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