
Porträt Emil Maetzel
Dorothea Maetzel - Johannsen
um 1920,
schwarze Tusche

Knabe im Profil, 1920
Aquarell, 35 x 26 cm

Heiligengeistfeld Hamburg, 1912,
Radierung, 23 x 33 cm
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| 1877 |
Am 5. Mai in Cuxhaven geboren |
| 1896 |
Abitur an Johanneum in Hamburg |
| 1900 |
Studium der Architektur in Hannover und Dresden,
danach in Paris |
| 1907 bis 1933 |
Leiter der Städtebauabteilung in der Hamburger
Baudeputation |
| 1910 |
Heirat mit Dorothea
Johannsen, mit der er vier Kinder hat. Im I. Weltkrieg im
Eisenbahnersatzbattaillon in Berlin, in der Freizeit graphische
Arbeit |
| 1919 bis 1933 |
Mitglied und 1928-1932 Vorsitzender der Hamburgischen Sezession |
| 1921 |
Atelier im Hofweg |
| 1926 |
Hausbau in Volksdorf |
| 1927 |
Teilnahme an einer Amerikafahrt dt. Architekten
und Ingenieure, Kulturpolitisches Engagement z.B. Auftragserteilung
der Senatskommission, Kunstpflege an Schumacher-Bauten, Werbung für
ein Ausstellungs-Gebäude für die Künstler |
| 1933 |
Die 12. Sezession - Ausstellung wurde durch die
NS-Kulturbehörde geschlossen, Zwangspensionierung |
| 1937 |
Fünf Holzschnitte als "entartet" aus der
Kunsthalle entfernt. Maltouren und Studienreisen mit
Fritz Kronenberg |
| 1945 |
Nach dem Krieg rückwirkend zum Baudirektor
befördert |
| 1948 |
2 Vorsitzender der neugegründeten Hamburgischen
Sezession, zu seinen Schülern gehörten Willi
Nass, Willy Hesselbach, Eugen Mook, Otto Kühl, Volker Meyer |
| 1955 |
Am 23. Juni in Hamburg gestorben |
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