DOROTHEA MAETZEL-JOHANNSEN 1886-1930
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 Dorothea Maetzel-Johannsen
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| 1886 |
Am 6. Februar in Lehnsahn/Holstein geboren, als
Kind erkrankte sie an Gelenkrheumatismus mit nachfolgenden
Herzleiden, bereits in der Jugend Beschäftigung mit Malen und
Zeichnen |
| 1905 bis 1909 |
Besuch der Gewerbeschule Hamburg, Abschluss mit
dem Zeichenlehrerdiplom, Lehrerin an einer Schule in Schleswig. |
| 1910 |
Heirat mit dem Architekten und Maler
Emil Maetzel, vier Kinder |
| 1918 |
Kurzzeitig Schülerin von Lovis Corinth in Berlin,
ihre Gesundheit blieb empfindlich |
| 1921 |
Atelier in der Ulmenau 3 |
| 1919-1930 |
Mitglied der Hamburgische Sezession, Beteiligung
an den Ausstellungen und Künstlerfesten, lebenslange Freundschaft
mit dem Bildhauer Friedrich Wield, Anschluß an die "Tafelrunde" Hans
W. Fischers, Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und 1920 der
Hamburgischen Künstlerschaft |
| 1925 |
Halbjähriger Studienaufenthalt in Paris und
Chartres |
| 1926 |
Umzug in das von Emil
Maetzel entworfene Haus in Hamburg-Volksdorf |
| 1929 |
Reise nach Kassel, im Oktober ein Monat
Aufenthalt in Visby auf Gotland |
| 1930 |
Am 8. Februar starb sie in Hamburg nach einer
Operation an Herzschwäche |
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Akt am Fenster, 1922,
Pastellkreide, 23 x 31 cm |

Mädchen mit Uhr, 1922,
Öl/Holz, 65 x 80 cm,
rückseitig: Stillleben mit Buch |

Interieur mit weiblichen Akten, 1925,
Aquarell, 22 x 24 cm |
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Malerin mit Modell, um 1920,
Aquarell, 16 x 9,4 cm |
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